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Firebirds Cheerleader holten Platz 3 und Platz 5 bei Deutscher Meisterschaft
Die Kleinsten der Firebirds waren am Samstag in Riesa bei der Deutschen Meisterschaft die Größten, sie ließen 12 andere Teams hinter sich und standen am Ende der Veranstaltung auf dem 3. Platz des Sieger Podestes. Die 13 Mädchen zwischen 6 und 12 Jahren waren in der Kategorie Pee Wee am Start. In der Kategorie Jugend-Coed stellten sich die "Wings of Fire" mit ihren 4 Jungs und 18 Mädchen der Bewertung durch die Jury. Leider war das Mixedteam nicht so nervenstark, wie die Pee Wees und so machten zwei Pyramiden Drops den Traum vom möglichen Titel zunichte. Nicole Balz, Headcoach beider Teams hat mit ihren Co-Trainern Alexander Kanzig, Jasmin Asendorf und Frauke Böttcher 2 Programme erarbietet, die für die Spitze des deutschen Cheerleadings gut waren. Beim "Firestorm XS" ging die Rechnung auf, man entschloss sich, mit dem Programm nicht auf Sicherheit, sondern Angriff zu gehen und baute in den letzten Trainingseinheiten noch einige zusätzliche Schwierigkeiten ein. Der Nachwuchs leistete sich lediglich 2 kleine Wackler, die dann Punktabzüge kosteten und so mußte man den Wolfsburger Mini Windis mit 8,5 Punkten Vorsprung den Platz 2 überlassen. Ausstrahlung, Synchronität, Bodenturnelemente und die von Vanessa Balz und Melanie Lemke choreographierten Tänze ließen nichts zu wünschen übrig. All diese Progrmmpunkte wurden ebenso von den "Wings of Fire" vorbildlich umgesetzt und so saß der Schmerz tief, als die Punktabzüge durch die Pyramiden-Fehler so gravierend waren, daß am Ende nur Platz 5 für die Jugendlichen im Alter zwischen 13 und 16 Jahren heraus kam. Bei der Generalprobe am Mittwoch zuvor sah alles noch sehr verheißungsvoll aus und sogar der Ausfall eines Mädchens mitten im Programm, konnte das Team nicht stoppen. Kurzerhand nahm ein Spotter, den Platz des Mädchens bei der Abschlußpyramide ein, so daß auch diese gestanden werden konnte. Während die Kleinen wohl nicht so viel über Siegchancen nachdenken, konnte das Coedteam dem Leistungsdruck leider nicht standhalten und schlug sich selber. Knapp 9 Monate trainieren die Teams für ihre 3-Minuten-Programme, mit denen man sich bei der Landesmeisterschaft den Weg zur Deutschen Meisterschaft bahnen muß. Nicole Balz sagt, daß es in fast allen Sportarten Kür und Pflicht, Hin- und Rückspiele oder Auscheidungswettkämpfe am Meisterschaftstag gibt. Beim Cheerleading hat man nur 3 Minuten und man fällt in ein tiefes Loch, wenn man diese einzige, kurze Chance verspielt hat. So war auch die Stimmung bei der Rückfahrt entsprechend, die einen "Himmel hoch jauchzend", die anderen "zu Tode betrübt". Das Jugendteam wird nun altersbedingt Cheerleader ans Seniorteam abgeben und Neuzugänge integrieren und die Pee Wees werden in den kommenden Monaten an 2 offenen Meisterschaften teilnehmen. Aber auch bei den Pee Wees sind Neuzugänge jetzt herzlich willlommen. Infos gibt es unter der Bremer Rufnummer 488313
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